Thursday, December 18, 2014

Nakis Panayotidis

Aktuell Ausstellung im Kunstmuseum Bern: http://www.kunstmuseumbern.ch/de/sehen/heute/362-nakis-panayotidis--120.html

Zitat: "Nakis Panayotidis. Das Unsichtbare sehen. 
Der griechische Arte Povera Künstler Nakis Panayotidis wurde 1947 in Athen geboren. Nach dem Studium der Architektur in Turin (1966) und der bildenden Künste in Rom (ab 1967) liess er sich 1973 in der Schweiz nieder. Seitdem lebt und arbeitet er zwischen Bern und der griechischen Kykladeninsel Serifos. "

Monday, June 9, 2014

Thursday, June 5, 2014

Illustration and Comics - Strasbourg

ANDA, Anne-Danielle Furrer, go to website

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Aimé Salamin, go to website

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Cécile Giovannini, go to website

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Adam Vogt, go to website and article

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Esther Oliveira, go to website

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Nicolas Degaudenzi, go to website

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Florent Roh, go to website

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Clément Chassot, ne website yet

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Tuesday, May 27, 2014

Betty Edwards - Drawing On The Right Side Of The Brain



Mit dem Vorsatz "Jede/r kann zeichnen lernen" führt Betti Edwards in ihrem 2-stündigen Videotutorial Schritt für Schritt die Zuschauenden von Übung zu Übung und fordert zum selber zeichnen auf. Das Video entspricht den Übungen eines von Edwards entwickelten 5-tägigen Seminars mit Studierenden. Zunächst zeichnen die Studierenden ein Selbstportrait ohne jegliche Instruktion. Dann folgen die Übungen. Zum Schluss wird erneut ein Selbstprotrait gezeichnet, das nun die frappante Verbesserung gegenüber der ersten Zeichnung zeigen soll. Zu den einzelnen Übungen zeigt Edwards jeweils die Arbeiten zweier Studierender als Beispiele.

Wenn ein sog. realistisches Zeichnen (mimetisches Abbilden) nach Anschauung/nach einer Vorlage angestrebt wird, dann ist dieses Tutorial sicherlich hilfreich. Doch darüber hinaus werden kaum Hinweise gegeben.

Edwards' Auffassung vom Zeichnen fokussiert vorallem ein exaktes Beobachten der Natur (Gegenstände, Menschen, Räume,...), das bewusst ein "erkennendes/wissendes Sehen" zurückdrängt zugunsten eines genaueren Sehens der tatsächlich sichtbaren Formen.

Die von ihr benannten 5 grundlegenden Fertigkeiten (5 basic skills), die es zu lernen gilt, sind (lose übersetzt):
(1) Die Kontur: Linien, Kanten
(2) Die (Negativ)Formen
(3) Die Proportionen sowie die Perspektive; auch Winkel
(4) Licht und Schatten: Schattierung
(5) Die Gestalt: Gesamterscheinung, Charakter

Monday, May 26, 2014

Laurie Simmons - photography

Visit the website of the artist here! Following some glimpses of different photographical series. In the "Neues Museum" in Nürnberg her works are on show from 5. April to 22. June 2014.

The Love Dolls

 Early Colour Interiors


Actual Photos


Laurie Simmons working:

Wednesday, April 30, 2014

We make it / Schweiz

https://wemakeit.ch/

"wemakeit ist eine Crowdfunding-Plattform für Kunst-, Musik-, Film-, Design- und andere kreative Projekte.

Unterstütze Projekte, die dir gefallen, und erhalte dafür von den Künstlern individuelle Belohnungen – Einladungen, signierte Bücher, limitierte Editionen von Bildern und  Photographien und andere exklusive Belohnungen, die sich die Künstler für dich ausgedacht haben.

Mitmachen ist einfach: Stöbere in den Projekten, suche eins aus und unterstütze es. Du kannst sicher und bequem mit deiner Kreditkarte, PostFinance-Card oder per Banküberweisung bezahlen. Erreicht ein Projekt sein Finanzierungsziel nicht, wird dir deine Unterstützung zurück erstattet. Zahlungen mit Banküberweisung werden in ein Guthaben umgewandelt mit dem du andere Projekte unterstützen kannst."

How to Graduate from Art School (Animation)

About the relation between art and language


See also http://www.artybollocks.com/

Wednesday, March 26, 2014

Tuesday, March 25, 2014

Sunday, March 23, 2014

Linie und Erkennen

Die Linie als Instrument sozialwissenschaftlicher Bildinterpretation

Aglaja Przyborski & Thomas Slunecko

Zusammenfassung
Wir diskutieren in diesem Aufsatz die Linie hinsichtlich ihrer prinzipiellen Erkenntniskraft. Die Linie stellt sich dabei als eine formale Struktur heraus, die für den Zugang zur Semantik von zweidimensionalen Darstellungen entscheidend ist und von daher auch für eine rekonstruktive Methodologie der Bildinterpretation eine wichtige Funktion hat. Wie der Aufsatz zeigt, eröffnet sich dieser Zugang über die Linie insbesondere dadurch, dass diese der Schlüssel zur planimetrischen Komposition, d.h. zur Struktur des Bildes in der Fläche ist. Ihre forschungspraktische Anwendung wird aber oft von einem objektivistischen Denken verführt, das nach der einen richtigen (wahren) Linie bzw. Linienstruktur sucht – einem Denken, dem dieser Aufsatz vorbeugen möchte. Dagegen machen wir die Idee stark, Linien als Mittel des Erkennens im Sinne eines sehenden Sehens (sensu Imdahl) einzusetzen. Die Eigenlogik bildlicher Darstellungen lässt sich vor diesem Hintergrund als bildspezifisches, implizites Wissen formulieren, in welchem die Linie eine zentrale Rolle spielt. Mit dem hier vorgetragen Versuch, die Linie als Element von implizitem, alltäglichem Wissen zu explizieren, lässt sich ihre Anwendung bei der Bildinterpretation oder -analyse jenseits kunstgeschichtlicher Diskurse auch innerhalb einer sozialwissenschaftlichen Methodologie begründen, sofern eine solche an impliziten Verständigungsstandards ansetzt . Diese Überlegungen exemplifizieren wir am Ende an einem Werbebild – woraus sich deren praktischer Nutzen erschließt.
Schüsselwörter: qualitative Methoden, Bildinterpretation, Ikonik, dokumentarische Methode, Wissenssoziologie, Epistemologie, psychologische Grundlagenforschung